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  • Elke Link

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  • Jonas Goercke

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  • Andreas von Meyer zu Knonow

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  • André Weibrecht

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  • Christian Kalinke

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Das Sportereignis des Jahres

Es war ein Sport-Sommer der Superlative: Die heimische Fußball-EM, dann die fulminanten Olympischen Spiele von Paris waren die Vorboten. Am nächsten Wochenende folgt in unserer Nachbargemeinde Münsing jetzt der legendäre “Ochserer”, das Original Ochsenrennen, das – ungelogen – in der ganzen Welt bekannt ist und – nach dem Ausfall von 2020 – nun zum 7. Mal stattfindet. Diesmal auch mit Berger Beteiligung im 20-Öchsigen Starterfeld:

Ochse “Quattro” mit Besitzerin Amelie Kranz und dem Höhenrainer Jockey Florian Müller (Foto: H.-P. Höck)

Über 15.000 Besucher werden am kommenden Sonntag in der Naturarena an der Holzhauser Straße erwartet. Die Wettervorhersage ist gut. Die Ochsen und ihre Reiter und Besitzer wurden vorab allesamt von unseren Hofphotographen Hans-Peter Höck portraitiert.

Einer der Kleinsten im Starterfeld: Ochse “Bodo” mit Jockey Leonhard Maxl (ebenfalls Höhenrain) und seinem Besitzer Peter Bauer (Foto: H.-P. Höck)

Die Feierlichkeiten beginnen am Donnerstag mit einer Trachtenmodenschau und enden am Rennsonntag (die Rennen werden am 1.9. um 14 Uhr gestartet) mit dem “Ochsenball”, bei dem auch “Ochs am Spieß” angeboten wird.

Wie immer wird neben Fitness und Geschwindigkeit auch die Unergründlichkeit der tierischen Natur ein Rolle spielen und das Wetten auf den Sieger aus dem Starterfeld der 20 Ochsen schwer machen: So wie beim letzten Mal, als der mächtige “King Louis” im Halbfinale zwar unschwer als Ochse zu erkennen war, aber durchaus keine Lust zum Rennen hatte.

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“King Louie” bei seiner bitteren Halbfinalniederlage vor 8 Jahren, angeschoben von Amelie Bernlocher

Auf jeden Fall wird es einen neuen Sieger geben: Der Titelverteidiger Michi Pfatritsch, der bei letzten Mal mit einem klaren Start-Ziel-Sieg und der glückbringenden Startnummer 13 das 6. Münsinger Ochsenrennen gewann, tritt nicht wieder an.

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Vor 8 Jahren der König von Münsing: Baze-Jockey Michael Pfatritsch

Gleich mit zwei Ochsen am Start ist das “Gestüt” (sagt man bei Ochsen so, oder ist das ein “Geochs”?) des Ammerlander Landwirtes Thomas Sebald sen., der beim letzten Rennen einen Doppelsieg feiern konnte und auch diesmal mit “Ignaz” und “Jacke” wieder 2 (hornlose) Ochsen in die Startboxen schickt. Die Startliste sehen Sie hier: https://www.ochsenrennen.de/startliste. Das “Irgendwie und Ochsenrennen”-Video zur Veranstaltung sehen Sie hier https://www.facebook.com/ela.sappl/videos/510180928166414?idorvanity=181531408532380 (Link anklicken, um zu fb zu gelangen).

https://www.facebook.com/ela.sappl/videos/510180928166414?idorvanity=181531408532380

Das Finale von 2016 sah in der Berichterstattung der QUH so aus: https://quh-berg.de/der-ochserer/

Das Finale 2016 gegen 15 Uhr 10: “Baze” enteilt dem schwarzen “Django”

Beim Anstich mit Trachtenmodenschau war übrigens das Zelt schon bestens besucht. Es gab auch einen Überraschungsgast Franz Xaver Bogner, den Autor und Regisseur von Irgendwie und Sowieso:

Der Berger Altbürgermeister Monn, Regisseur Franz Xaver Bogner, der Münsinger Bürgermeister Michael Grasl (Fotos: Höck)