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  • Elke Link

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    Listenplatz 1
  • Dr. Andreas Ammer

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    Listenplatz 2
  • Martin Snajdr

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    Listenplatz 3
  • Elke Grundmann

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    Listenplatz 4
  • Cédric Muth

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  • Chiara Brunnhuber

    Chiara Brunnhuber

    Listenplatz 6
  • Cornelius Verenkotte

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    Listenplatz 7
  • Susan Gately Köchner

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    Listenplatz 8
  • Klaus Böck

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    Listenplatz 9
  • Andrea Kirsch

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    Listenplatz 10
  • Andreas Huber

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    Listenplatz 11
  • Anna Gastl-Pischetsrieder

    Anna Gastl-Pischetsrieder

    Listenplatz 12
  • Jonas Goercke

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    Listenplatz 13
  • Andreas von Meyer zu Knonow

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    Listenplatz 14
  • André Weibrecht

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    Listenplatz 15
  • Christian Kalinke

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    Listenplatz 16
  • Michael Kundt

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    Listenplatz 17
  • Harald Kalinke

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    Listenplatz 18
  • Ralf Grundmann

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    Listenplatz 19
  • Dr. Jokl Kaske

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    Listenplatz 20

Das Kunstwerk des Monats März: Cornelia Hesse

Im März zeigt die Berger Künstlerin Cornelia Hesse das Gemälde „Wild Green“ (Mischtechnik auf Leinwand, 2024). Die Präsentation findet am Mittwoch, 12. März 2025, um 19.30 Uhr im Katharina-von-Bora-Haus, Fischackerweg 10, in Berg statt. Danach ist das Kunstwerk einen Monat lang während der Veranstaltungen und zu den Öffnungszeiten des Pfarrbüros am Dienstag und Freitag von 9 bis 13 Uhr zu besichtigen. Dazu gibt es wie immer einen Text, Brot und Wein. Katja Sebald und Cornelia Hesse freuen sich über Gäste – gerne weitersagen!

Cornelia Hesse

Cornelia Hesse, 1976 in Wolfratshausen geboren, absolvierte zunächst ein Studium der Rechtswissenschaften mit anschließender Promotion. Sie arbeitete fast zehn Jahre lang als Juristin, zuletzt als Arbeitsrichterin. Nach der Geburt ihres Sohns im Jahr 2014 begann sie, sich intensiv mit Malerei, Zeichnung und Plastik auseinanderzusetzen. Sie entschied sich, nicht in ihren ursprünglichen Beruf zurückzukehren, besuchte Seminare unter anderem an der privaten „Kunstakademie Kolbermoor“ und an der „Freien Kunst Akademie Augsburg“, wo sie schließlich einen zweijährigen Studiengang durchlief. Ihre künstlerische Arbeit versteht sie als Gegenentwurf zu dem Wunsch nach Effizienz, Makellosigkeit und Perfektion. Cornelia Hesse lebt und arbeitet in Berg.