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  • Jonas Goercke

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  • Andreas von Meyer zu Knonow

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  • André Weibrecht

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  • Christian Kalinke

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  • Michael Kundt

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Das 9. Bäumchen: die Eiche vom Oacheberg

Die Eiche vom Oacheberg in Höhenrain stand früher inmitten einer kleinen Gruppe von Eichen, die vor längerer Zeit gefällt wurden. Bürgermeister Monn weiß das aus Erzählungen von seinem Vater, erinnert sich aber selbst noch, wie früher dort gefeiert wurde.

Der Baum vom Oacheberg

Der “Oacheberg” war früher der Ort, an dem Sonnwend gefeiert, musiziert und getanzt wurde. Der ursprüngliche Eichenbestand wurde vor vielen Jahren dezimiert – nur noch eine große blieb übrig. Vor geschätzt zehn Jahren pflanzten Höhenrainer daneben eine neue Eiche. Neben der frisch gepflanzten kleinen Eiche hatte man einen Gießwassercontainer aufgestellt – so weit, so gut. Leider hatte man vergessen, das Wasser auch zum Gießen der Eiche zu benutzen, so dass der Baum einging.  “Die Eiche ist quasi neben dem Wasser verdurstet“, so Bürgermeister Monn amüsiert. Mittlerweile gedeiht aber statt der Neupflanzung ein prächtiger kleiner Wildwuchs neben der Eiche, ein “wilder Palmbaum, sagen wir dazu“, so Monn.

Nach dem Oacheberg hat sich übrigens auch der Goaßlschnalzverein “Oachebergla Hearoa” benannt, die mit ihren Aufführungen zahlreiche Veranstaltungen bereichern. Der Verein wurde 2005 gegründet und die Eiche samt Berg bildet sogar ihr Logo, mit dem sie auch auf Facebook vertreten sind: https://www.facebook.com/Goaßlschnoizverein-Oachebergla-Hearoa-eV-514438505422028/

Das Logo der Oachebergla Hearoa auf Facebook