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  • Elke Link

    Elke Link

    Listenplatz 1
  • Dr. Andreas Ammer

    Dr. Andreas Ammer

    Listenplatz 2
  • Martin Snajdr

    Martin Snajdr

    Listenplatz 3
  • Elke Grundmann

    Elke Grundmann

    Listenplatz 4
  • Cédric Muth

    Cédric Muth

    Listenplatz 5
  • Chiara Brunnhuber

    Chiara Brunnhuber

    Listenplatz 6
  • Cornelius Verenkotte

    Cornelius Verenkotte

    Listenplatz 7
  • Susan Gately Köchner

    Susan Gately Köchner

    Listenplatz 8
  • Klaus Böck

    Klaus Böck

    Listenplatz 9
  • Andrea Kirsch

    Andrea Kirsch

    Listenplatz 10
  • Andreas Huber

    Andreas Huber

    Listenplatz 11
  • Anna Gastl-Pischetsrieder

    Anna Gastl-Pischetsrieder

    Listenplatz 12
  • Jonas Goercke

    Jonas Goercke

    Listenplatz 13
  • Andreas von Meyer zu Knonow

    Andreas von Meyer zu Knonow

    Listenplatz 14
  • André Weibrecht

    André Weibrecht

    Listenplatz 15
  • Christian Kalinke

    Christian Kalinke

    Listenplatz 16
  • Michael Kundt

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    Listenplatz 17
  • Harald Kalinke

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    Listenplatz 18
  • Ralf Grundmann

    Ralf Grundmann

    Listenplatz 19
  • Dr. Jokl Kaske

    Dr. Jokl Kaske

    Listenplatz 20

Auch Berg hat gewählt (Hochrechnungen)

Die Ablehnung der CSU als alleinige Regierungspartei hat auch Berg erfaßt. Wie im Landesdurchschnitt erreichte die einstige Staatspartei nur 43,6% (43,4 bayernweit). Der SPD erging es noch schlechter. Sie kam in Berg nur noch auf 13,1 % (18,6) und ist damit nur drittstärkste Kraft und auf Augenhöhe mit den einstigen Protestlern von den GRÜNEN, die bei 11,5% landeten (bayernweit 9,4%).

Das Wahlergebnis nach Hochrechnungen (das exakte Wahlergebnis s.o.)

Den größten Unterschied zum Landesergebnis gab es bei der FDP: Mit 20,4% (8,0) etablierte sie sich in der Gemeinde als zweitstärktste Kraft. Leider strafte die Partei ihren Slogan “der deutlichste Kontrast zu schwarz” gleich in der Wahlnacht Lügen und diente sich sofort den Schwarzen als unkomplizierter Regierungspartner an (so sind sie halt). Unterdurchschnittlich schnitten in Berg die FREIEN ab, die hier nur auf 5,4% (10,2% landesweit) kamen. Das mag auch daran liegen, dass QUH und EUW, die starken Berger Wählergemeinschaften, sich dieser Gruppierung (wenn auch aus unterschiedlichen Gründen) nicht angeschlossen hatten.

Wo liegt der “deutlichste Kontrast”? (Rechts die Plakatwand der CSU, links die der FDP) Auf dem Lidl-Grundstück am Ortseingang Berg hatte die zukünftige Regierungskoalition schon im Wahlkampf zueinander eingefunden.