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  • Elke Link

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  • Dr. Andreas Ammer

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  • Martin Snajdr

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  • Elke Grundmann

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  • Cédric Muth

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  • Chiara Brunnhuber

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  • Cornelius Verenkotte

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  • Susan Gately Köchner

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  • Klaus Böck

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  • Andrea Kirsch

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  • Andreas Huber

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  • Anna Gastl-Pischetsrieder

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    Listenplatz 12
  • Jonas Goercke

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    Listenplatz 13
  • Andreas von Meyer zu Knonow

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    Listenplatz 14
  • André Weibrecht

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    Listenplatz 15
  • Christian Kalinke

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  • Michael Kundt

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  • Harald Kalinke

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    Listenplatz 18
  • Ralf Grundmann

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  • Dr. Jokl Kaske

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    Listenplatz 20

Ralf Schedler kam aus Österreich zu uns

Ralf Schedler ist nach zwei weiteren Stationen in der Gemeinde Berg nun endgültig in Bachhausen angekommen. Der 46-jährige Musikmanager arbeitet bei Electrola, einem Label von Universal Music, und engagiert sich ehrenamtlich als Schriftführer beim Jugendförderverein des MTV Berg.

QUH:Ralf, wo kommt deine Familie ursprünglich her?
Ralf Schedler: Ich bin in Steeg/Hägerau, in der Tiroler Naturparkregion Lechtal aufgewachsen. Obwohl Lech/Warth am Arlberg mit einem der besten Skigebiete der Welt nur ein paar Minuten entfernt ist, ist das Lechtal ein weitgehend unberührtes, wildromantisches Stück Heimat.


Beim Skifahren am Arlberg, vor der Haustüre

QUH: Und wie hat es euch nach Berg verschlagen?
Ralf Schedler: 1991 hat es mich aus Neugier und aufgrund eines beruflichen Angebots zunächst nach München verschlagen. Nach ein paar Jahren in Schwabing wollte ich wieder auf´s Land. Assenhausen war meine erste Station in Berg, mit meiner Familie (meine Frau kommt ursprünglich aus Rheinland-Pfalz, unsere beiden Kinder sind in STA zur Welt gekommen) haben wir dann zunächst am Sonnenhof gewohnt und 2008 in Bachhausen ein Haus gebaut. Hier fühlen wir uns alle sehr wohl!


Der Hausberg Pimig

QUH: Woran denkst du, wenn du an dein Herkunftsland denkst?
Ralf Schedler: Wir hatten einen kleinen Hof, mit Wiesen die so steil waren, dass sie mit der Sense gemäht werden mussten, ganz ohne Maschinen. Das war viel Arbeit aber auch eine wunderbare, unbekümmerte Kindheit – ein Leben mit der Natur. Ich denke auch an unzählige Berg- und Skitouren und natürlich an meine Eltern, meine drei Schwestern mit Familie und an Freunde, die einem bleiben, auch wenn man sie nur noch selten sieht.


Naturschutzgebiet Lech-Auen