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Windkraft in den Wadlhauser Gräben: Informationsveranstaltung der Gemeinde Berg

Lange erwartet und von vielen Vordiskussionen flankiert, ist es heute endlich soweit: Der Infomationsabend zum Ausbau der Windkraft in der Gemeinde Berg steht kurz vor seinem Beginn.

Wiederholt hatte sich Bürgermeister Monn in den letzen Tagen und Wochen vorwerfen lassen müssen, zu wenig über die geplanten Windkrafträder in den Wadlhauser Gräben zu informieren. Dieses Defizit will der Berger Bürgermeister heute beheben.

Aufgrund der Aktualität des Themas hat sich die QUH entschlossen, live von der Infoveranstaltung im Gasthof zur Post zu bloggen.

Kurz vor Beginn ist der Saal brechend voll. Noch sind die Berger in der Unterzahl. Überwiegend Bürger aus den Gemeinden Icking und Schäftlarn haben schon frühzeitig die Plätze im Saal der Post in Aufkirchen gesichert.


Horrorszenario oder Zukunftsvision? Schon vor der Türe wurden die Diskussionsteilnehmer vom Plakat der Gegner begrüßt.

Kommentieren (7)

  1. Quh-Tipps
    19. Oktober 2011 um 0:09

    Die Gräben Für Frau Pröttel und andere unQUHndige, es handelt sich hier nicht um die Waldehauser Gräben oder die Wadelhauser Gräben sondern um die Wadlhauser Gräben. Aber eigentlich auch schon nicht mehr um die Wadlhauser Gräben sondern um die völlig irrationalen und unnötigen Gräben zwischen Berg und Schäftlarn. Zeit Brücken zu bauen statt Gräben zu vertiefen. BM Monn und die Herren auf dem Podium verdienen Anerkennung und Respekt ob der Geduld und Sachlichkeit.

    • bobbylion
      19. Oktober 2011 um 0:17

      unglaublich… brechmittel. wirklich…

    • Elke Link
      19. Oktober 2011 um 0:58

      UnQUHndig? @QUH-Tipps: Die Kenntnisse hier an einem Tippfehler festzumachen – zumal Frau Pröttel heute für die QUH alleine in die Tasten haute – ist ein bisschen fies.
      @Bobbylion: Warum aber wiederum Brücken ein Brechmittel sein sollen, erschließt sich mir nicht.

    • Quh-Tipps
      20. Oktober 2011 um 16:37

      Wo war die QUH? Fies? Schon interessant wie sensibel die QUH sein kann. Ich kann mich an Artikel erinnern, die nicht immer so große Sensibilität erkennen liesen. Aber egal.

      Dass Frau Pröttel alleine in die Tasten haute ist für den Leser nicht zu erkennen und tut mir natürlich leid. Aber warum bloggt eine Person auch unter verschiedenen Nutzernamen? Beim Usernamen QUH könnte man zudem davon ausgehen, dass dieser von mehreren genutzt wird und Frau Pröttel nicht allein war.

      Wo aber war die QUH und die Berger Bürgermeisterkandidatin eigentlich? SPD, BG, EUW, CSU und Grüne habe ich gesehen und der amtierende zweite Bürgermeister sowie die Bürgermeister(in) der Nachbargemeinden haben sich zu Wort gemeldet. Habe ich Sie aufgrund vornehmer Zurückhaltung womöglich übersehen?

    • Elke Link
      20. Oktober 2011 um 23:42

      Vornehm und fies Da haben wir aber einen aufmerksamen Leser oder eine Leserin, der/die sich gar an Sensibilitäten erinnern kann! Den Usernamen QUH benutzen mittlerweile mehrere aus unserem engeren Kreis, wenn keine persönliche Meinung vertreten, sondern lediglich berichtet oder angekündigt oder über QUH zusammengefasst wird.
      Und wo war die QUH? Die QUH war natürlich im Saal – der gesamte neu gegründete Energie Arbeitskreis war da, Gemeinderäte waren da und und auch die Kandidatin, laut Pass 1,60 m groß. Die hat ihre Position in der Sache mehrfach an dem Abend klar und entschieden geäußert und wollte lieber mal – ob nun vornehm oder nicht – die Bürger anhören, statt sich am Mikro zu profilieren.

    • Kleinpoldi
      20. Oktober 2011 um 23:55

      Wo war die QUH? Ich weiß es .. 😉 Ich hab im Saal auch die kleine Qhu (1.60m) gesehen……
      Sie hatte ne Jeans an …………. ggg

    • Elke Link
      21. Oktober 2011 um 0:07

      Na also es gibt auch Zeugen! Jeans bitte ich nachzusehen – ist halt einfach meins.