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  • Andreas von Meyer zu Knonow

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  • Christian Kalinke

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Wider das Kreuzkraut

In München demonstrierten an diesem Wochenende Tausende Umweltaktivisten anlässlich der IAA gegen SUVs & Co, mit einer Sternfahrt protestierten Radfahrer für “Klimaschutz statt Autolobby”. In Berg nimmt man das Wort “radikal” wörtlich und geht dem Übel an die Wurzeln. Vor Kurzem machte eine kleine Gruppe aus der Bürgerbeteiligung dem Kreuzkraut den Garaus.

Gustl Machnik, Katrin Stefferl, Christian Kalinke

Der Höhenrainer Unternehmer Tobias Maxl wandte sich Anfang August an Maria Wendisch vom AK Umweltschutz der Bürgerbeteiligung Berg. An der Sibichhauser Straße Ecke Quellweg wucherte auf einer gemeindeeigenen Wiese Jakobskreuzkraut. Wie bereits berichtet (Das Kreuz mit dem Kreuzkraut), stellt diese invasive Pflanzenart eine tödliche Gefahr für Nutztiere dar. Christian Kalinke war dabei:

Da sich laut Tobias Maxl der Berger Bauhof außer Stande sah, die Wiese vor  dem Aussamen vom Jakobskreuzkraut zu befreien, sind vier Mitglieder der Bürgerbeteiligung Umwelt in Aktion getreten. Trotz des Profiwerkzeugs, das dankbarerweise der Assenhauser Hof aus Farchach zur Verfügung gestellt hat, mussten die Vertreter der Bürgerbeteiligung Umwelt zweimal antreten, um das

Jakobskreuzkraut aus der fraglichen Wiese zu entfernen.

Zunächst waren am Montag, dem 16. August, die grüne Gemeinderätin Katrin Stefferl zusammen mit dem SPDler Gustl Machnik und dem QUH Gründungsmitglied Christian Kalinke ca. 3 Stunden beim strömenden Regen im Einsatz. Reichlich durchnässt konnten die Akteure der ersten Runde den überwiegenden Teil der kontaminierten Fläche vom Jakobskreuzkraut befreien.

Für den Rest haben sich am darauffolgenden Wochenende erneut Katrin Stefferl

mit Hilfe von Ute Hausleitner an der Sibichausener Straße eingefunden.

Nach der erfolgreichen Aktion hat Christian Kalinke im Namen der Bürgerbeteiligung allen Helfern gedankt und noch einen Kommentar mit Augenzwinkern abgegeben: “Wenn vier Nicht-EUWler und dazu noch zwei ehemalige MTV Berg Fußballer auf dem angestammten Gebiet der Einigkeit und des FSV Höhenrain im Interesse der Umwelt anpacken, kann es mit dem Zusammenhalt in der Gemeinde Berg nicht so schlecht bestellt sein”.

Den Beitrag finden Sie auf der Seite der Bürgerbeteiligung hier: BBB