Theresa Demmler macht gerade eine Schneiderlehre im Meisteratelier Kirchmayr in Königsdorf. Sie ist der allererste Lehrling dort, sozusagen das Versuchskaninchen. Weil Theresa Abitur hat, möchte sie die Lehrzeit von den regulären drei Jahren auf 2,5 Jahre verkürzen und wäre somit im Februar 2016 eine fertig ausgebildete Damen-Maßschneiderin. Theresa Demmler QUH:
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Ende der Veranstaltung
BGM Monn weist noch einmal auf die Zettel hin, die im Rathaus ausliegen. Auch per Mail, Anruf oder auf jede andere mögliche Art kann man sich in den Verteiler für den BaFin-Prospekt für die Berger Windräder aufnehmen lassen. Großer Andrang auf die Zettel, mit denen man Interesse an einer Investition
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Die Energiegenossenschaft bietet an, noch mehr Fragen:
Herr Muther: “Wir – die Energiegenossenschaft – sind sicher mit 200.000 € dabei, um auch kleinen Investoren die Möglichkeit zu geben, sich zu beteiligen. Gerade an der Direktvermarktung ist uns wichtig.” Monn: Wir begrüßen das sehr, um auch jüngeren Leuten die Möglichkeit zu geben, sich zu beteiligen und ihre eigene
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Noch mehr Fragen
F: Haben Sie sich schon auf einen Hersteller festgelegt? A: Das Verrückte ist, dass man schon im Genehmigungsverfahren den Hersteller und das Modell angeben muss. Man hat nachher keine Freiheiten mehr, Angebote und Verhandlungen müssen vorher laufen. Bei uns ist es eine Enercon E 115, ohne Getriebe. Robert Sing, der
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Fortgesetzte Fragen
Weiter zu den Klagen: Wenn sie – wider Erwarten – Erfolg hätten, wäre das Investment verloren. Allerdings werden gegen jedes Projekt Klagen eingereicht. Frage: Wie werden die Bankkredite abgesichert? Muss da die Gemeinde absichern? Ist die Schuldenfreiheit von Berg dann dahin? Antworten: In die Finanzierung ist die Gemeinde nicht hineingezogen.
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Fragen
Frage: Warum gibt es keine Direktvermarktung? Antwort: Der Prospekt muss erst auf sicheren Beinen stehen. Ziel ist ganz klar, direkt zur vermarkten, es gibt auch schon interessante Modelle, billiger als der Grundversorger zu werden. F: Was passiert nach Ablauf der 20 Jahre? A: Nach der Zeit haben Sie Ihre Einlage
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Vortrag Robert Sing
Robert Sing beginnt mit seinem Vortrag über Projekthistorie, Planungsstand, Wirtschaftlichkeit und Beteiligung Standortvorausssetzungen: Anhöhe, ausreichende Abstände zur Wohnbebauung (Immissionsschutz), Zustimmung der Luftfahrt, naher Netzanschluss, günstige Zuwegungsmöglichkeiten, keine Vogelschutzgebiete. Die Ansicht einer typischen Binnenland-WEA wird gezeigt. Nabenhöhe bei der Enercon E-115: 149 m. Rotordurchmesser: 115 m. Flächenverbrauch für ca. 6 Mio
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Die Informationsveranstaltung Bürgerwind Berg GmbH & Co. KG i.G.
Vor dem Rathaus 19:25 Einige wenige Windkraftgegner haben sich vor dem Rathaus versammelt und verteilen Flyer. Im Sitzungssaal wurden 100 Stühle vorbereitet. Einige wenige Plätze sind noch frei. 19:30 BGM Monn begrüßt die Interessenten an einer Beteiligung an den Bürgerwindrädern. Die GmbH & Co KG befindet sich noch in Gründung,
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Die letzte Gemeinderatssitzung des Jahres (mit einer leichten Brise hereinwehender Neuigkeiten)
Die letzte Sitzung des Berger Gemeinderates war spektakulär kurz. Beschlüsse aus nicht-öffentlicher Sitzung gab es nicht, aber eine kleine Überraschung: Die Wadlhauser Gräben auf einem alten Photo: unverbauter Blick über Schloß Kempfenhausen und Harkirchen GR Dr. Haslbeck fragte überraschend nach der neuen Windmessung, von der offiziell bisher niemand etwas wußte,
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Der QUH-Adventskalender: das 17. Bildchen
Johann Jacob Dorner (1775-1852), Die Villa Leoni in Assenbuch, 1835; nach der Villa, in der es auch ein italienisches Restaurant gab und an deren Stelle heute das Hotel Leoni steht, wurde der Ortsteil später in Leoni umgetauft. Um hinter das 17. Bildchen zu gucken, klicken Sie hier oder auf das read more...







