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Mit Hand und Fuß – der Wirt des Gasthofs zur Post zum Umbau


Der Gasthof zur Post

Die Vorbereitungen sind getroffen, der Plan steht. Postwirt Andi Gröber möchte seinen Gasthof umbauen. Die QUH sprach mit ihm.

QUH: Andi, der Gasthof zur Post hat zum Jahreswechsel bereits geschlossen, du triffst Vorbereitungen zu einem Umbau. Und du sprachst neulich davon, dass du jetzt eine richtig gute Idee hattest – wie sieht die aus?
Andi Gröber: Ich habe mich endgültig entschlossen, das Ganze selbst in die Hand zu nehmen. Die Suche nach Wirt und/oder Bauträger war einfach mühsam. Und mir macht das zu viel Spaß, ich bin gerne da und ich möchte auf Qualität setzen – insbesondere in Bezug auf eine bodenständige Küche und auf den Service. Es soll zu Berg passen.


Die alte Gaststube

QUH: Du hattest ja schon einmal eine Bauvoranfrage eingereicht – was hast du nun genau vor? Gibt es Unterschiede zur ursprünglichen Planung?
Andi Gröber: Es gibt kleine Unterschiede. Wir wollen den kleinstmöglichen Aufwand betreiben. Im Klartext: Der Saal bleibt. Der Arbeitsbereich Küche/Vorbereitung/Spülküche/Trockenlager kommt in die jetzige Gaststube. Der ehemalige “Blaue Salon” wird in eine bayerische Gaststube umgewandelt – das Inventar und die Fenster werden erneuert. Das ehemalige Lager wird in einen Bereich mit Lobby, Bar und Lounge umgewandelt – das brauchen wir allein deshalb, weil wir nun 29 Gästezimmer statt der bisherigen zehn planen. Vor die Bar/Lobby/Lounge kommt ein unterkellerter Wintergarten, also ein verglaster Bereich mit Aussicht – ein stilvolles, schickes und geniales eigenes Bauwerk.


Der Saal – alles wartet ordentlich gestapelt auf den Umzug

QUH: Wie ist dein Zeitplan?
Andi Gröber: Das hängt zunächst vom Bauamt ab. Der Bauantrag enthält keine großen Änderungen im Vergleich zum Vorbescheid. Im Februar kommt das in den Gemeinderat.

QUH: Willst du den Betrieb in Zukunft alleine führen?
Andi Gröber: Momentan werde ich in der Wirtschaft am meisten gebraucht, bei meinen anderen Unternehmungen lasse ich mich deshalb vertreten. Ich werde mir für Veranstaltungen jedoch eine freiberufliche Hilfe als Schnittstelle suchen. Das Wichtigste ist mir, dass endlich wieder etwas los ist in Berg, dass es eine Bar gibt, einen Saal, in dem Veranstaltungen stattfinden. Das soll Hand und Fuß haben.
QUH: Vielen Dank für das Gespräch!

(Fotos: H.-P. Höck)