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  • Elke Link

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  • Dr. Andreas Ammer

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  • Martin Snajdr

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  • Elke Grundmann

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  • Cédric Muth

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  • Chiara Brunnhuber

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  • Cornelius Verenkotte

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  • Susan Gately Köchner

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  • Klaus Böck

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  • Andrea Kirsch

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  • Andreas Huber

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  • Anna Gastl-Pischetsrieder

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  • Jonas Goercke

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  • Andreas von Meyer zu Knonow

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  • André Weibrecht

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    Listenplatz 15
  • Christian Kalinke

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  • Michael Kundt

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  • Harald Kalinke

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  • Ralf Grundmann

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    Listenplatz 19
  • Dr. Jokl Kaske

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    Listenplatz 20

Jetzt aber doch noch – Tiere in Berg: A wie Alpaka


Links noch mit Kragen, rechts bereit für den Sommer

Jetzt ist es heiß – und auch die letzten Alpakas in Mörlbach müssen noch dringend geschoren werden.
Wie kommen Alpakas überhaupt nach Mörlbach? Alpakas stammen ursprünglich natürlich aus Südamerika. Bereits seit Jahrtausenden werden sie ihrer “Faser” wegen gezüchtet – als Haustierform der Vicunjas, die per Artenschutzgesetz nicht aus Peru ausgeführt werden dürfen und deren heiß – und teilweise auch mit kriminellen Methoden – begehrte Faser angeblich die teuerste der Welt ist.


Alpakadame Lorena bei der Schur

Die Familie Darchinger züchtet in Mörlbach seit sechs Jahren Alapakas. Momentan haben sie knapp 20 Tiere. Veronika Darchinger war bis Oktober letzen Jahres als Präsidentin des Alpaka Zuchtverbands Deutschland noch international aktiv. Doch heute ist sie für Schur, Frisur und Pediküre zuständig.


Auch der Hals wird sauber abrasiert

Die trächtige Lorena lässt sich im Stehen scheren, was die Sache sehr erleichtert. Die Faser wird gleich während der Schur sortiert – die 1. Qualität wird versponnen, der Rest lässt sich anders verarbeiten oder wird fürs Kinderfilzen verwendet.


Einmal umgelegt

Um den Bauch – in dem ja das Fohlen steckt – sicher scheren zu können, wird Lorena umgelegt. Dabei bekommt sie auch gleich eine Pediküre.


Who is who?

Nach einer Stunde im Schönheitssalon ist Lorena wieder auf der Weide – und die Faser eingetütet. Eine Faserprobe wird zur objektiven Bestimmung von Feinheit (in Micron) und Crimp (= Kräuselung) ins Labor nach Amerika geschickt, wo ein Faserhistogramm erstellt wird. Die Analyse der Beschaffenheit der Faser ist relevant für die Züchter.


Die Kopfhaare getrimmt – und fertig!