Menu
  • Elke Link

    Elke Link

    Listenplatz 1
  • Dr. Andreas Ammer

    Dr. Andreas Ammer

    Listenplatz 2
  • Martin Snajdr

    Martin Snajdr

    Listenplatz 3
  • Elke Grundmann

    Elke Grundmann

    Listenplatz 4
  • Cédric Muth

    Cédric Muth

    Listenplatz 5
  • Chiara Brunnhuber

    Chiara Brunnhuber

    Listenplatz 6
  • Cornelius Verenkotte

    Cornelius Verenkotte

    Listenplatz 7
  • Susan Gately Köchner

    Susan Gately Köchner

    Listenplatz 8
  • Klaus Böck

    Klaus Böck

    Listenplatz 9
  • Andrea Kirsch

    Andrea Kirsch

    Listenplatz 10
  • Andreas Huber

    Andreas Huber

    Listenplatz 11
  • Anna Gastl-Pischetsrieder

    Anna Gastl-Pischetsrieder

    Listenplatz 12
  • Jonas Goercke

    Jonas Goercke

    Listenplatz 13
  • Andreas von Meyer zu Knonow

    Andreas von Meyer zu Knonow

    Listenplatz 14
  • André Weibrecht

    André Weibrecht

    Listenplatz 15
  • Christian Kalinke

    Christian Kalinke

    Listenplatz 16
  • Michael Kundt

    Michael Kundt

    Listenplatz 17
  • Harald Kalinke

    Harald Kalinke

    Listenplatz 18
  • Ralf Grundmann

    Ralf Grundmann

    Listenplatz 19
  • Dr. Jokl Kaske

    Dr. Jokl Kaske

    Listenplatz 20

“Für einen Maibaum braucht es das ganze Dorf!”

“Für einen Maibaum braucht es das ganze Dorf! – Zammhalten ist das Gebot der Stunde.” Am Samstag, den 19.3.2022, hat die heiße Phase für die neuen Maibäume der Gemeinde begonnen. Sowohl in Farchach als auch in Berg wurden die Bäume feierlich zu ihren jeweiligen Wachplätzen transportiert. Dort kann jeder die Burschenvereine besuchen und mit auf den Baum aufpassen.

Zammhalten ist das Gebot der Stunde

Frühmorgens ging es für den Berger Baum von der Annakapelle Richtung Hütterloh am neuen Fußballplatz, wo bereits die Wachhütte fertig aufgebaut auf ihren ersten Einsatz wartete.

Der Berger Baum auf dem Weg zum Wachplatz

Nun heißt es für die beiden Burschenschaften bis zum 30.4 die neuen Bäume herzurichten.

Angekommen am Wachplatz – jetzt muss der Baum möglichst gerade ausgerichtet werden.

Es wird gehobelt, geschliffen und bemalt. Helfende Hände sind dabei immer willkommen. Vor allem aber gilt gut bewachen und vor Diebstahl schützen. Und genau dazu braucht es das ganze Dorf, denn “jeder und jede kann zum Helden werden und den Maibaum vor dem Diebstahl bewahren”. Ist der Baum in voller Länge hinter dem Ortsschild, gilt er als erfolgreich geklaut.

Das zu verhindern ist ganz einfach: Machen sich Maibaumdiebe am Baum zu schaffen, einfach die Hand auf den Baum legen und sagen: „Der Baum bleibt da“ – und schon kann er nicht mehr geklaut werden. Falls einem etwas suspekt vorkommt, immer die Burschenschaften informieren.

Hier kann man jederzeit auf ein Getränk vorbeischauen

Zammhalten ist das Gebot der Stunde. Nur wenn alle DorfbewohnerInnen Augen und Ohren offenhalten, beim Spazierengehen so oft wie möglich am Wachplatz vorbeigehen und gemeinsam aufpassen, dann kann sich die Gemeinde am 1.5. über zwei stolze neue Maibäume freuen.