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  • Christian Kalinke

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Friede auf Erden und den Menschen ein Wohlgefallen

Eine Weihnachten angemessene friedliche Sitzung liegt heute hinter uns – bei zugegeben kleiner Karte kein einziger Punkt, der nicht einstimmig beschlossen worden wäre, und dies noch jeweils gemäß dem Vorschlag der Verwaltung. Daher zählten der Bericht des Bürgermeisters und Anfragen aus dem Gemeinderat (Der Wertstoffhof, der Wertstoffhof, der Wertstoffhof, oder der von einer isolierten politischen Stimme geforderte Rückbau der Etztalbreite) zu den brennenderen Fragen der winterlichen Gemeindepolitik.

Zuerst eine Antwort des Bürgermeisters auf eine Anfrage in einer der letzten Sitzungen: Die Buchungszeiten der Berger Kinderbetreuungseinrichtungen lagen vor – es hieß, die Buchungszeiten hätten sich in allen Einrichtungen der Gemeinde gesteigert – durchschnittlich von 5,38 Stunden pro Kind pro Tag auf 5,92 Stunden pro Kind pro Tag. Wie viele Kinder das wiederum betrifft und welche Gewichtungsfaktoren im Spiel sind, das konnte jedoch bislang niemand beantworten. Die Zahlen im Montessori-Kindergarten in Aufkirchen blieben konstant, während die Buchungszeiten des Kinderhauses Biberkor deutlich anstiegen. KinderArt wird für seine Einrichtungen einen vollständigen Bericht im Januar vorlegen.

QUH-Gemeinderat Joachim Kaske fragte an, ob die Gemeinde unter Umständen bereit sei, das ehemalige Bräuhaus in Berg zu erwerben – bei einem Internetmakler ist das Gebäude für eine knappe Million zu haben. Bürgermeister Monn wollte das prüfen lassen, warnte allerdings vor einer Fehlinvestition wie in die Berger Stuben, ein altes Gebäude, das man froh war, wieder los zu sein. Mit Verlaub dann später aber auch gerne wieder besessen hätte.

Das Sammeltaxi: Im September 2008 beschloss der Gemeinderat, versuchsweise für ein Jahr ein weiteres Sammeltaxi zu installieren – jeweils freitags und samstags um 1:15 Uhr. Für Mehrkosten von 1.100 € für die Gemeinde nutzten 237 Schüler und 21 Erwachsene dieses Sammeltaxi. Ein einstimmiges Ja für die Fortsetzung – trotz vereinzelter Kritikpunkte.

Alle anderen Punkte gingen ebenfalls einstimmig durch: allen voran das dem lange ausgehandelten Bebauungsplan genügende neue Bettenhaus mit Tiefgarage und Technikräumen für die Argirovklinik.

Das war’s für dieses Jahr! Der Kampf geht weiter. Um den Frieden auf Erden.

Kommentieren (3)

  1. gml
    16. Dezember 2009 um 8:40

    Tiefgaragen Schön Klinik, Kempfenhausen Um wieviele Stellplätze handelt es sich?
    Gibt es eine Aufschlüsselung für den Stellplatzbedarf der Klinik und die von ihr tatsächlich bereit gestellten Stellplätze?

    Die Kempfenhausener Gemeindebürger und Nutzer der Staatsstrasse wären um eine Bereinigung der Situation dankbar, auch im Sinne der täglichen Verkehrssicherheit im OT KHS.

    Gruß aus KHS

    • quh
      16. Dezember 2009 um 10:17

      Stellplätze 67 waren es, wenn ich es recht in Erinnerung habe.

    • gml
      17. Dezember 2009 um 9:20

      Schön Klinik Vielen Dank für die Beantwortung meiner 1. Frage!

      Um gelegentliche Hinweise zu den Frageteilen 2 + 3 wäre ich dankbar.

      Gruß aus KHS