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Feierfreudiges Berg-Volk

Heute findet die zweite Ü40-Party im Berger Marstall statt. Die Auftaktveranstaltung vor fünf Wochen bescherte Veranstalter Andreas Hollweck ein volles Haus. Jetzt ist er wieder in der Gemeinde unterwegs, plakatiert und bereitet die Party vor. QUH traf den Party-Profi aus Starnberg im noch leeren Marstall.


Andreas Hollweck

QUH: Hat Sie der Erfolg der letzten Ü40 erstaunt?

Andreas Hollweck: Nein. Überhaupt nicht. Die Party war gut beworben und ich weiß, dass gerade für die ältere Generation Bedarf besteht. Sie haben keine Lust mehr auf Disco und Großveranstaltungen und suchen einen gepflegteren Rahmen, um zu feiern.

QUH: Was unterscheidet Ü40 von Ü30?

Andreas Hollweck: Alles ist stilvoller – es gibt Champagner und verschiedene Weine. Ich lege Wert auf eine besondere Location, und das Ambiente ist eleganter als bei einer Ü30-Party. Und dafür eignet sich der Berger Marstall natürlich perfekt. Einziges Manko ist die Belüftung. Aber das versuchen wir diesmal mit Ventilatoren in den Griff zu kriegen.

QUH: Wie kommt man auf die Idee eine Ü40 in Berg zu veranstalten?

Andreas Hollweck: Ich organisiere ja schon lange Partys, und da hört man dann schon den Bedarf raus. In Berg kommen die Besonderheit der Location und das gute Publikum zusammen. Die Berger gelten gemeinhin als feierfreudig. Maifeier und auch das Berger Dorffest sind der beste Beweis. Die Feste sind immer super besucht. Die Stimmung ist prächtig. Da können sich andere Gemeinden eine Scheibe von abschneiden.

QUH: Obwohl die Stimmung klasse war, gab es hier und da Kritik an der Musikauswahl…

Andreas Hollweck: Oh Mann! Das kann ich nicht mehr hören. Man kann es nie allen recht machen. Ich finde DJ Matt Delany hat einen Superjob gemacht. Er ist übrigens auch ein Ü40 und hat ziemlich viel Erfahrung. Wenn er sieht, die Leute gehen auf eine bestimmte Musikrichtung ab, dann spielt er davon eben mehr. Außerdem kann man immer zum DJ gehen und sich was anderes wünschen.

QUH: Momentan ist ja das Nichtraucher-Volksbegehren in aller Munde. Was halten Sie davon? Wie wird das bei Ihnen gehandhabt?

Andreas Hollweck: Ich bin selber Nichtraucher, finde aber, dass Nichtraucher akzeptieren müssen, dass es Raucher gibt. Ich halte es für sinnvoll, Gastronome und Discotheken aufzufordern, gescheite Ablufttechnologie zu installieren und Richtwerte einzuführen, bis zu denen in gut entlüfteten Räumen geraucht werden darf. Draußen rauchen ist ja auch nicht die Lösung. Bei uns gibt es ein Zelt, in dem jeder, der rauchen will, seine Sucht befriedigen kann und sich hoffentlich trotzdem wohlfüht.

QUH: Vielen Dank für das Gespräch und erfolgreiche Party.

Kommentieren (1)

  1. ammer
    28. November 2009 um 15:31

    “Das kann ich nicht mehr hören” … gute Antwort auf die kritische Frage nach der Musikauswahl. Genau so ging es uns: Wir konnten das letzte Mal die furchtbare Musik nicht mehr hören. Man konnte sich des Eindrucks nicht erwehren, dass der DJ für die älteren Semester mitleidig dümmliche Musik auflegte.