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Die Geniale Drecksau: wecker macht uns den graf

Letzten Sommer war es DAS Society-Event in München. „Der Kaschmiranteil ist ziemlich hoch an diesem Abend“, berichtete der Spiegel erstaunt. „Der Wecker is scho a geniale Drecksau!“ urteilte laut selbiger Quelle das derart bekleidete Publikum.

Letztes Jahr in München: Konstantin Wecker liest und singt Graf

Und weiter hieß es über den denkwürtigen Abend, als Konstantin Wecker in der Aula der Münchner Universität einen Abend zu Ehren von Oskar Maria Graf gestaltete: „Grafs deftige, klare Sprache füllt Wecker mit bayerischem Idiom. Das kann er, das ist ein Heimspiel. Das Publikum goutiert. Und zwar nicht nur mit Aufmerksamkeit und distinguiertem Klatschen für Grafsche Worte und Weckersche Stimme – nein, die versammelte Münchner Bourgeoisie quietscht regelrecht vor Vergnügen.“

Eine “geniale Drecksau” bringt den Graf heim

Jetzt ist es Jokl Kaske (QUH), in seinem steten Bemühen, dem Berger Kulturleben Glanzlichter von überregionaler Bedeutung zu schenken, gelungen, dieses Event dahin zu holen, wo es hingehört: Nach Berg, in den Marstall.

Sogar der Gemeinderat hat wegen Oskar Maria Grafs Heimkunft seine Sitzung um eine Woche verschoben, damit die Räte am Dienstag statt in den Ratssaal in den Marstall pilgern können. Die Karten kosteten 35 €, für Kulturvereinsmitglieder 25 €. Es gab sie bei Schreibwaren Müller oder unter mail@kulturverein-berg.de. Jetzt gibt es (vgl. unten den Kommentar von Jokl Kaske) nur noch Restkarten an der Abendkasse und eventuell ein paar verbilligte Stehplätze. Gott sei Dank! Denn nur ein volles Haus deckt die Unkosten des Kulturvereins für einen solchen Abends und garantiert, dass es weiter derartige Highlights im Berger Kulturleben geben wird.

Kommentieren (1)

  1. Der Melker
    25. Januar 2009 um 17:33

    Vorsicht Platzmangel… Frau Müller verkauft seit Freitag nicht mehr. Vorbestellung per mail auch nicht mehr möglich. Nur noch an der Abendkasse ca. 25 Tickets mit Sitzplatz zu haben. Stehplätze für € 20,- optional je nach Bedarf. Dann platzt der Marstall aus den Nähten (ca. 300 Besucher).

    Gruß vom Qulturpapst Jokl K.