Das Ungeheuer von Leoni

Die Bevölkerung von Leoni steht vor einem Rätsel: Seltsame Schlangenspuren finden sich seit längerem auf dem Gehsteig. Einen Spitznamen hat das Wesen schon, dass diese Spuren hinterlässt: “Leonessi” geht um.


Leoni ist beunruhigt. Immer wieder finden sich morgens auf dem Gehsteig an der Assenbucher Straße seltsame Spuren eines unbekannten Wesens, die sich niemand erklären kann.

Die Spuren sehen aus, als würde eine Schlange aus dem See aufsteigen und sich den Gehsteig entlang schlängeln. Unter den Einwohnern von Leoni kursieren die originellsten Gerüchte: Ist es ein inkontinenter Hund? Ein verbogenes Zweirad? Ein Seeungeheuer namens Leonessi? Oder aber gar – besonders originell – der Geist König Ludwigs, der aus dem See wieder aufgetaucht ist und zuück in den Schlosspark will?

Auf jeden Fall entspricht die immer wieder am Morgen auftretende Spur keinem uns bekannten Lebewesen. Um Aufklärung wird gebeten.

Leonessi auf der Spur. – Oder ist es etwa nur eine Ente?

Kommentieren (1)

  1. Gast
    16. März 2018 um 9:14

    Des is die Bayereische Staatsregierung auf der Suche nach freien Zugängen zum See…. Passt auf in Leoni jetzt geht es euch an den kragen 🙂 Und danach kommt Allmannshausen drann…. In Berg wohnt zu viel Geld, da hat die Regierung Angst, darum kümmert sich dort die QUH um die nötige Seeanbindung 🙂

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