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  • Elke Link

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    Listenplatz 1
  • Dr. Andreas Ammer

    Dr. Andreas Ammer

    Listenplatz 2
  • Martin Snajdr

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    Listenplatz 3
  • Elke Grundmann

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    Listenplatz 4
  • Cédric Muth

    Cédric Muth

    Listenplatz 5
  • Chiara Brunnhuber

    Chiara Brunnhuber

    Listenplatz 6
  • Cornelius Verenkotte

    Cornelius Verenkotte

    Listenplatz 7
  • Susan Gately Köchner

    Susan Gately Köchner

    Listenplatz 8
  • Klaus Böck

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    Listenplatz 9
  • Andrea Kirsch

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    Listenplatz 10
  • Andreas Huber

    Andreas Huber

    Listenplatz 11
  • Anna Gastl-Pischetsrieder

    Anna Gastl-Pischetsrieder

    Listenplatz 12
  • Jonas Goercke

    Jonas Goercke

    Listenplatz 13
  • Andreas von Meyer zu Knonow

    Andreas von Meyer zu Knonow

    Listenplatz 14
  • André Weibrecht

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    Listenplatz 15
  • Christian Kalinke

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    Listenplatz 16
  • Michael Kundt

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    Listenplatz 17
  • Harald Kalinke

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    Listenplatz 18
  • Ralf Grundmann

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    Listenplatz 19
  • Dr. Jokl Kaske

    Dr. Jokl Kaske

    Listenplatz 20

autarke Energieversorgung bis 2020 in Berg

Ein Ziel des Leitbilds des Gemeinderats lautet:

“Wir sehen uns in der Rolle als Vorbild für nachhaltiges Handeln. Stärker als bisher werden eine autarke Energieversorgung (bis 2020) sowie eine Nahversorgung mit einheimischen Produkten angestrebt.”

Ein kleiner Schritt in Richtung dieses noch fernen Ziels ist die Errichtung der Photovoltaikanlage beim Fußballplatz in Höhenrain. Die Anlage auf dem Gelände des FSV Höhenrain wird durch den Berger Photovoltaik-Betrieb YOKU finanziert und betrieben, der auch die so entstandenen Carports errichtet hat.


Höhenrain: Vorreiter in Sachen Sonnenenergie (auch die größte Photovoltaik-Anlage der Gemeinde – auf dem Dach der Fa. Kalinke – befindet sich in Höhenrain)

Zwar ist die Anlage noch nicht in Betrieb, die Auswirkungen auf die Umgebung lassen sich bereits erkennen.

Um diese Anlage hatte es einigen Streit im Gemeinderat gegeben. Die CSU hat – nach anfänglicher Zustimmung – am Ende mehrheitlich und vehement gegen das Sonnenenergie-Projekt gestimmt. Die QUH hat öffentlich auf dieses rätselhafte Abstimmungsverhalten hingewiesen, sowie Abstimmung und die entsprechenden Wortmeldungen als eine Ablehnung von Photovoltaik interpretiert. (Die Geschichte findet sich im Blog hier: /?p=3218/ ). Der Stachel sitzt tief: Noch in der letzten Sitzung wurde die QUH von GR Haslbeck (CSU), dem Wortführer des Widerstandes gegen diese Anlage – deshalb der “Lüge” bezichtigt. Er sei nicht gegen Photovoltaik im allgemeinen, sondern nur gegen diese Anlage. Sein Ratskollege Wammetsberger (CS) hingegen hatte sich allgemein gegen die Photovoltaik ausgesprochen, der er eine schlechte Energiebilanz attestierte.