Ebenso wichtig für das Schicksal der Gemeinde Berg wie die Bürgermeisterwahl ist das Schicksal der örtlichen Wirtshäuser. Hier zeichnen sich dramatische Veränderungen ab. Zuerst wird das Strandhotel Berg Ende des Monats schließen, wegen “Renovierung”. Die bisherige Pächterin und das Personal werden nach der Renovierung nicht mehr antreten.

Das Strandhotel schließt – hoffentlich vorübergehend
Einen Hoffnungsschimmer gibt es hingegen aus Farchach zu vermelden: Bei einer Begehung letzte Woche hieß es, ein möglicher Pächter aus einem südeuropäischen Land mit einschlägiger Erfahrung als Wirt habe bereits ein zweites Konzept vorgelegt. Das Haus ist grundgereinigt und ein Plan für die nötige feuerpolizeiliche Sanierung wird gerade erstellt. Dieser Pächter würde offenbar selbst bei der Renovierung mit anpacken und möchte möglichst bereits im Sommer eröffnen. Hoffen wir, dass die Gemeinde bei diesem Tempo gegebenenfalls mithalten kann.

Ein kleiner Hoffnungsschmmer für Farchach … könnte es im Sommer schon wieder geöffnet sein?
Von beiden Wirtshäusern wären dann von den sehnlichst vermissten Biergärten wieder solche Sonnenuntergänge wie gestern zu sehen: Und jedem Sonnenuntergang folgt eine Morgendämmerung. Möge diese für die Berger Wirtshäuser bald kommen.

Sonnenuntergang, wie er vom Strandhotel aus zu sehen ist
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