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In der Hitze der Nacht – Neues aus dem Gemeinderat

Was war da los? Mit den Insignien der Macht geschmückt eröffnete Bürgermeister Monn am bisher heißesten Tag des Jahres die heutige Gemeinderatssitzung. Was war da los? Hatte ihn ein Hitzschlag ereilt?

Ein genauerer Blick auf die Pappkrone – Berger King (sic!) – ließ selbiges vermuten. Doch weit gefehlt.

Die Sitzung begann mit einem begeisterten Bericht über den Besuch aus der Partnergemeinde Phalsbourg. Es ist üblich, dass sich die Bürgermeister beim Besuch der Jumelagegemeinde ein Gastgeschenk mitbringen. Das kann mal ein Huhn sein, etwas zu essen, ein Bäumchen – oder eine Schärpe, ein Kochlöffel – und dazu eine Pappkrone, die der Phalsbourger Bürgermeister Dany Kocher diesmal während der Fahrt nach Berg auf der Autobahn erworben und orthographisch angepasst hatte. Beim Empfang der Gäste am Freitag wurden die Insignien übergeben – und gleich wurden darauf Wetten abgeschlossen: Traut es sich Rupert Monn, in diesem mon(n)archistischen Aufzug die Sitzung zu eröffnen?


Wettkandidaten Brunnhuber, Monn, Piller im Trauzimmer

Die Wette galt: Falls er genügend Mut aufbrächte, würden Wulf Piller (Brotzeit) und Karl Brunnhuber (Bier) den Gemeinderat nach der Sitzung bewirten müssen, falls nicht, müsse Rupert Monn in die Tasche greifen.

Er traute sich. Aber dem Gemeinderat war das letztlich egal – man freute sich über die kulinarische Bereicherung.

Aber nun zur – extrem kurzen – Sitzung: Die Anfragen und Berichte dauerten beinahe länger als die zu abzustimmenden Tagesordnungspunkte.

Die Anfragen:
Anke Sokolowski bedankte sich beim Organisationsteam des 3. Berger Skate-Contests, insbesondere bei Jörn Kachelriess, und regte gleich eine Wiederholung für nächstes Jahr an. Ja eh!

Toni Galloth bemängelte Schlaglöcher am Jägerberg. Der Bauhof komme kaum nach, hieß es.

Dieselbe Antwort erhielt Elke Link auf die Frage nach der Asphaltierung vor dem Dampfersteg – diese könne im Rahmen einer Ausschreibung für Straßenreparaturen im nächsten Jahr mitgemacht werden.

Karl Brunnhuber merkte an, dass das Ortsschild Leoni schon wieder weg sei. BGM Monn wies darauf hin, dass es “immer wieder geklaut” werde. 2. BGM Brunnhuber schlug daraufhin vor, gleich mehrere herzustellen und zum Verkauf anzubieten.

TOP 3: Der Gasthof “Die Post” wollte gerne standesamtliche Trauungen in den eigenen Räumlichkeiten durchführen lassen. Ausführlich begründet wurden die Argumente der Gemeinde dagegen. Die Trauungen im Rittersaal stellten schon einen erheblichen Mehraufwand dar. Der “Kleine Saal” im Rathaus kostete beinahe 200.00 €. “Ich wehre mich vehement dagegen, noch mehr Trauräume auszuweisen”, so Monn. Die Begründung: Aufwand und Gleichbehandlung der Gastronomen in der Gemeinde. Der Antrag wurde abgelehnt.

Und zuletzt öffentlich TOP 4: Wer bei den Wahlen im September mithilft, wird natürlich entschädigt. Beschlossen wurde: 40 € erhält, wer bei der Einweisung, einen halben Tag im Wahllokal und bei der Auszählung mithilft. 30 € bekommt, wer die Einweisung schwänzt 15 € bekommt, wer nur auszählt. Eine Prämie von 15 € bekommt zusätzlich, wer bei beiden Wahlen dabei ist …

Kommentieren (1)

  1. oskar maria graf
    19. Juni 2013 um 10:01

    Monarchie Da hatte die QUH ja doch recht, als sie im letzten Wahlkampf vor der Monnarchie gewarnt hat .