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Wie schön war das eigentlich … ?

Im ausverkauften Saal des neuen Rathauses von Berg fand zum ersten Mal ein Konzert statt. Etwas improvisiert und nur von Strahlern auf Stativen beleuchtet, rührte Maxi Pongratz, begleitet von seinem Kofelgschroa-Mitstreiter Matthias Meichelböck (Flügelhorn) und dem Bassisten Simon Ackermann (Bass, ehemals Zwirbeldirn), die gut 200 Besucher/innen mit seinen herzzerreißenen Geschichten von Stottern, Schlaflosigkeit und Zähneputzen sowie traurig-schönen Instrumentalstücken. Die Veranstaltung wurde initiiert vom Berger Kulturbauftragten Andreas Ammer und war eine Kooperation von Kulturverein Berg e.V. und der Gemeinde Berg.

Maxi Pongratz & Freunde “Wäsche”

Weil sein alter Freund Mathias Meichelböck an diesem Abend zum ersten Mal mit Maxi in dieser Konstellation zusammen spielte, gab es als Zugabe sogar den alten Kofelgschroa-Hit “Wäsche”, der sonst eher nicht mehr zum Repertoire gehört.

Maxi Pongratz & Matthias Meichelböck gestern im Ratssaal

Vor dem umjubelten Konzert, bei dem die Zuhörer/innen so lange klatschten, bis das Trio am Ende sogar Lieder spielen musste, die es noch nie geprobt hatte, hatte Maxi vor zwei Wochen aus Anlass des Erscheinens seiner neuen Platte “Rum & Num” zweimal das Münchner Volkstheater ausverkauft.

Der neue Ratssaal: Ein Saal für die Bürger? (Foto: Johannes Mair)

Der Tenor des dankbaren Publikums: “Bitte schnell mehr von diesen Veranstaltungen.”

Kommentieren (1)

  1. Christian Kalinke
    3. Februar 2026 um 1:01

    War dabei. A bärige (bärenstarke) Musi. Danke an die Veranstalter. Aber wenn man mich fragt, passt diese Art von Musik besser in einen kernigen Saal eines Wirtshauses. Womit wir bei der Frage wären, was mit dem Veranstaltungsraum des Gasthofes zur Post in Aufkirchen wird.

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