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Startstich

Ein von manchen lange ersehnter, von manchen lieber noch länger hinausgezögerter Akt: der Spatenstich für das neue Berger Rathaus. Unter den Festgästen am vergangenen Dienstag überwog die Freude.

Architekt Sebastian Dellinger, Kreisbaumeister Dr. Christian Kühnel, Florian Trinkl von Sauer-Bau. Personalratsvorsitzende Kirsten Brandt, Erster Bgm. Rupert Steigenberger, Zweiter Bgm. Andreas Hlavaty, Dritte Bgm. Elke Link, Landrat Stefan Frey, Projektsteuerer Michael Graf

Die Erleichterung war spürbar – ein halbes Jahr früher als geplant, aber dennoch nach jahrelanger Vorarbeit konnte der Spatenstich erfolgen.

Landrat Stefan Frey

“Was lange währt, wird endlich gut”, begann Landrat Stefan Frey sein Grußwort. Er wünschte dem “ortsbildprägenden Projekt” alles Gute, erinnerte an die Zeltstadt, die sich vor wenigen Jahren noch an dieser Stelle befand und verlieh der Hoffnung Ausdruck, dass im Angesicht der jetzigen Krise die Baukosten unter Kontrolle bleiben. “Das Rathaus wird die Menschen hier am Ortseingang mit offenen Armen empfangen.”

Bürgermeister Steigenberger bei seiner Ansprache vor den Gästen – Nachbarn, Rathauspersonal, Gemeinderatsmitglieder, Planungsbüros 

“Der erste Spatenstich ist der Anfang des Herstellungsprozesses für einen Neubau. Aber es ist mitnichten der Arbeitsbeginn. Die Arbeit für so einen Neubau beginnt schon viel früher.” Bürgermeister Steigenberger blickte in seiner Ansprache auf die Geschichte des alten Rathauses zurück, zählte dessen Mängel auf und resümierte die Entscheidungsfindung, die Standortsuche (noch unter Altbürgermeister Monn, der ebenfalls unter den geladenen Gästen war) und die Planung des Projekts, das von Michael Graf gesteuert und von dem Architekturbüro Beer Bembé Dellinger entworfen und ausgearbeitet wird und wurde. “Wir wollen so schnell es geht fertig werden”, so Bgm. Steigenberger. “Mit 15,9 Millionen liegt nach Abschluss der Leistungsphase 2 erstmals eine belastbare Kostenschätzung vor.”

Der Planungsprozess habe nicht nur Arbeit, sondern auch richtig Spaß gemacht – und tue es noch. Dank der guten Zusammenarbeit aller wurde der verfrühte Spatenstich möglich. Schon jetzt bat er die ebenfalls geladenen Nachbarn um Nachsicht: “Eine Baustelle über zwei Jahre vor der Haustüre zu ertragen, ist eine Herausforderung. (…) Glauben Sie uns: Wir wollen so schnell wie möglich fertig werden.”

Architekt Sebastian Dellinger

Architekt Sebastian Dellinger vom Büro Beer Bembé Dellinger erklärte noch einem die Grundprinzipien des Gebäudes, das am “Eingang ins Oberland” stehe und daher kein beliebiger Verwaltungsbau sein dürfe. Der sternförmige Grundriss sei zu einem großen Teil in Holz gehalten. Nun gehe es darum, den Wechsel vom theoretischen in den physikalischen Raum zu vollziehen.

(Fotos: Erik Fiedler, Ralf Grundmann, Hans-Peter Höck)