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  • Elke Link

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  • Dr. Andreas Ammer

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  • Martin Snajdr

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  • Elke Grundmann

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  • Cédric Muth

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  • Chiara Brunnhuber

    Chiara Brunnhuber

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  • Cornelius Verenkotte

    Cornelius Verenkotte

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  • Susan Gately Köchner

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  • Klaus Böck

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  • Andrea Kirsch

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  • Andreas Huber

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  • Anna Gastl-Pischetsrieder

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  • Jonas Goercke

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  • Andreas von Meyer zu Knonow

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  • André Weibrecht

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  • Christian Kalinke

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  • Michael Kundt

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  • Harald Kalinke

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    Listenplatz 18
  • Ralf Grundmann

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  • Dr. Jokl Kaske

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    Listenplatz 20

Runter mit der Geschwindigkeit: die 12. Sitzung des Gemeinderates

Der Zuschauerraum war übervoll, die Presse hingegen nicht anwesend: Deshalb müssen Sie schon weiterhin den QUH-Blog lesen, um über das politische Geschehen in der Gemeinde informiert zu sein. Fürs Erste allerdings auch hier nur die “Nachtkritik”, einiges im Schnelldurchlauf; den wichtigen Rest gibt es morgen ausführlich in gewohnter Qualität.

How slow can you go? – Wieviel Geschwindigkeitsbegrenzungen braucht die Gemeinde?

Nimmt man die Wortmeldungen der Gemeinderäte zu Beginn als Maßstab, dann interessieren den Berger Bürger hauptsächlich vermehrte Geschwindigkeitsbegrenzungen in der Gemeinde. Die CSU fordert (zu Recht) Tempo 50 vor der Flüchtlingsunterkunft und ein Parkverbot an der Aufkirchner Straße. Die EUW den Tempomat in Sibichhausen und ein Parkverbot in Allmannshausen an der Kirche, die SPD einen Tempomat in Höhenrain oder am Rathaus. Dazu passt die von der QUH erzählte Geschichte, dass bei der Blitzerkontrolle am Sonntag in Berg in 3 Stunden 83 Temposünder erfasst wurden, der Schnellste war mit Tempo 120 in der Ortschaft unterwegs und muss mit 3 Punkten und 450 € Strafe rechnen.

Die zahlreichen Bürger auf den Zuschauerstühlen wollten hingegen einen (von vielen Anwohnern unterschriebenen) Bebauungsplan für den Sonnenweg auf der Maxhöhe auf den Weg bringen (und wurden eher enttäuscht).

Der wichtigste Tagesordnungspunkt war natürlich der Seezugang in Berg. Hier wurde die Entscheidung vertagt, ob die Gemeinde auch einmal etwas FÜR die Bürger investiert, nämlich das “Juwel” der Gemeinde, das Grundstück neben dem Hotel Schloß Berg, so saniert, dass man auch von hier aus ohne Stahlgeländer und Betonmauer an den See gelangen  und den Sonnenuntergang genießen kann.

Die Mauer muss weg!

Die QUH und Bürgermeister Monn wollen an diesem wunderschönen Fleck der Gemeinde einen Platz für alle schaffen, dem Gemeinderat wurde ein recht ansprechender Plan in zwei Varianten zum “Seeabstieg” vorgestellt. Die SPD will einen behindertengerechten Zugang, die CSU will allerdings dafür eher nicht das nötige Geld ausgeben und beklagt stattdessen zum wiederholten Mal, dass das Wasser am König-Ludwig-Brunnen in Oberberg nicht fließt (Nein, das Wort Kleingeist fiel nicht).

Mehr zu diesem Thema morgen, im 5003. QUH-Beitrag der Weltgeschichte. Ebenso: ein Bebauungsplan für den wichtigen Keller-Verlag.