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Das Rezept vom 12. Dezember

      QUH Adventskalender        

Lebkuchen von Tante Leni

Der Familie Ott verdankt Berg die neu renovierte Himmelmutterkapelle zwischen Aufhausen und Aufkirchen. So ganz einfach war der Wiederaufbau der geschichtsträchtigen Kapelle nicht, aber Maria und Michi Ott haben aus ihrem Ritt durch die Genehmigungsinstanzen eine Chronik gemacht und freuen sich, dass das kleine Kircherl mit den schönen Bildern von Skilegendenvater Günther Wasmeier in diesem Sommer geweiht werden konnte. Gleich noch ein Jubiläum haben die Otts gerade hinter sich gebracht: Im November feierte die Lüssbacher Blasmusik ihr 30jähriges Bestehen. Michi Ott ist von Anfang an an der Klarinette dabei, und zur Feier des Tages gab es einen von Maria Ott selbstgeschriebenen Sketch zum Thema: Die Leiden der Musikantengattin. Den gaben Stefan Meisenzahl als das Alter Ego von Maria und Andi Wastian, beide von der Aufkirchner Dorfbühne, zum Besten. Denn auch hier sind die Otts mit von der Partie. Maria verwaltet die Requisiten. Und apropos Requisite: Auch im König Ludwig Trachtenverein sind die Otts aktiv.

Für den QUH Adventskalender hat Maria Ott ihr Lebkuchenrezept von Tante Leni aufgeschrieben. Eigentlich sei das ein klassisches Lebkuchenrezept, bei dem die Lebkuchen leider ziemlich hart werden. Wenn sie alt werden! Das ist aber im Hause Ott meistens nicht der Fall, denn Michi Ott liebt die frisch gebackenen Lebkuchen abends vor dem Fernseher und dazu einen mazedonischen Rotwein. Unverdrossen backt Maria am nächsten Tag dann eine neue Fuhre. Das war unser Glück, und wir konnten sie beim Backen fotografieren.

Stellt sich nur noch die Frage, wer war Tante Leni? Mei unser Tante Leni, die war „Schweizerin“ beim Huber Bauer in Berg. Sie kam von Aufhausen bei Erding nach Aufhausen bei Berg, erklären Michi und Maria Ott abwechselnd. Hört sich an wie bei Oskar Maria Graf. Ja, bestätigt Michi Ott, “den Graf werd’s no kennt ham.“

Zutaten

  • 500g Mehl
  • 300g Puderzucker
  • 2 gestoßene Nelken
  • 1/2 TL Zimt
  • geriebene Schale von je 1 Zitrone und 1 Orange
  • 1 EL Rum
  • 1 TL Pottasche
  • 4 Eier
  • 200g Honig
  • zerquirltes Ei zum Bestreichen
  • Mandeln zum Bestreuen

Zubereitung

Mehl, Zucker und Gewürze sieben. Die geriebene Zitronen- und Orangenschale, die in Rum aufgelöste Pottasche, die Eier und den flüssigen Honig zugeben und alles gut zu einem Teig verarbeiten.

Den Teig auf einem bemehlten Tisch ausrollen, auf ein gebuttertes Blech legen, mit Ei bestreichen und mit den gehackten Mandeln bestreuen und im vorher angeheizten Ofen bei 180° ca. 20 Minuten backen. Dann in beliebige Formen schneiden.

Oder wie Maria Ott das ganz lässig nebenbei tat, als wir zum Fotomachen bei ihr waren: Aus dem Teig tischtennisballgroße Kugeln formen, auf Oblaten setzen und mit einem feuchten Löffel platt drücken!