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Boller muss rein

Rückt jetzt nach: Harald “Boller” Kalinke wird heute als neuer QUH-Gemeinderat vereidigt.

Um weniger als eine halbe Wählerstimme hatte Harald “Boller” Kalinke den Sprung in den Gemeinderat bei der letzten Wahl verpasst. Mit über 1000 Stimmen gehörte er zu den beliebtesten Kandidaten. Die Arithmetik der Wahl wollte es so: 10 andere, die weniger Stimmen hatten, zogen statt seiner in den Rat ein. Als Vorbereitung zur heutigen Sitzung ist Boller alle Bauvorhaben, die heute auf der Tagesordnung stehen, mit dem Motorrad abgefahren. Er hat angekündigt, sich besonders für die Pflege unserer Landschaft einzusetzen. Und so hatte sich der ehemalige QUH-Vize-Vorsitzende und das QUH-Gründungsmitglied 2014 den Wählern vorgestellt.

“Als QUH Gründungsmitglied und 2. Vorsitzender der QUH freue ich mich sehr, welche Entwicklung unsere Gruppierung mit derzeit 136 Mitgliedern seit der letzten Gemeinderatswahl genommen hat.
Es ist wieder eine Selbstverständlichkeit geworden, an den Stammtischen und im persönlichen Gespräch über Berger Themen zu diskutieren – dank des QUH-Blogs, der täglich über die aktuellen Themen des Gemeindelebens informiert.

Ich bin 50 (inzwischen 52) Jahre alt. Ebenso lange wohne ich in der Gemeinde und habe hier meine Frau und meine Freunde kennengelernt Meine 3 Kinder wurden in der Gemeinde getauft und gehen oder gingen in Aufkirchen und Kempfenhausen zur Schule. Nach 20 Jahren in Berg, 8 Jahren in Aufhausen und 22 Jahren in Höhenrain weiß ich, wie unterschiedlich die Gemeindeteile sein können, und doch ist jeder stolz, hier zu leben.

Nach meinem Studium der Betriebswirtschaftslehre an der LMU München arbeitete ich 8 Jahre bei BMW, bevor ich in Höhenrain den elterlichen Betrieb übernommen habe. Inzwischen sind wir 25 Personen, die von Höhenrain aus deutschlandweit Fußballstadien, Golfplätze, Naturschutzgebiete oder auch Kommunen mit Rasenpflegemaschinen oder Kommunaltraktoren beliefern.

Privat braue ich gerne Bier, fahre Motorrrad und beschäftige ich mich Garten- und Landschaftsplanung und Fußball. Dem MTV Berg Fußball bin ich seit vielen Jahrzehnten als Spieler, dann als Vorstand aktiv verbunden.

Besonders am Herzen liegen mir die Unterstützung der Berger Betriebe und des örtlichen Handwerks, solide Gemeindefinanzen und die Förderung des Sports.”

Wir freuen uns auf Boller! – Er wird im Rat neue Akzente setzen. Nicht nur Jokl Kaskes Sitz im Rat muss neu besetzt werden, sondern auch seine Ämter in diversen Verbänden und Ausschüssen. Die QUH hat sich dafür eingesetzt, dass Jokl – wie allgemein gewünscht – sein Amt als Kulturbeauftragter der Gemeinde beibehalten kann.

Kommentieren (4)

  1. Energievernunft
    29. September 2015 um 11:24

    Die Vereinigung von Schönheit und Kraft! 😉

  2. Energievernunft
    29. September 2015 um 12:07

    Gratulation zum Millionsten “Klick”! Ein unbestrittenes und “ewiges” Verdienst von QUH ist es, für die Gemeinde die erste (und bisher einzige) zeitgemäße Kommunikationsplattform für Informationen und Meinungen geschaffen zu haben. Etwas vergleichbares gibt es meines Wissens sonst in keiner Gemeinde des Landkreises.

    Aber wo Licht ist, da wird auch Schatten sichtbar:

    1. Die “Lebendigkeit” des QUH-Blogs beruht eindeutig auf der Diskussion der Sinnhaftigkeit von landschaftszerstörenden Windrädern in unserer schönen Schwachwindgegend. Hier wurden — zumindest von Seiten der Windrad-Skeptiker/-Gegner — teilweise exzellente Fachbeiträge geliefert. Die Gegenseite ist notgedrungen naturwissenschaftlich/technisch in der Defensive und konnte oft nur “religiös” und emotional argumentieren. Andere Themen wurden bedauerlicherweise oft garnicht aufgegriffen.

    2. Ist der QUH-Blog eigentlich ein “Familienunternehmen”? Informationen zu posten macht viel Arbeit, ist aber die Voraussetzung für alles Folgende. Erneut Danke dafür! Die politischen Meinungsäußerungen der “Familie” halten sich dagegen sehr in Grenzen und dürften in der Größenordnungen der als Administrator gelöschten Kommentare Anderer liegen.

    3. Andere QUH-Mitglieder (136!) beteiligen sich offenbar nicht an dieser Plattform — jedenfalls sind sie nicht als QUH oder mit Namen erkennbar. Wenn QUH sich als politische Kraft (und nicht nur als “Schönheit”) darstellen möchte, sollten hier viel mehr pointierte Meinungsäußerungen unter QUH-Label gepostet werden, als bisher. Die Bürger und die anderen Parteien können ja dann dazu Stellung beziehen, sprich: es “fetzt” sich viel schöner.

    Themen gäbe es (gerade derzeit) genug, die offen und ohne Manipulation (eine permanente Aufforderung!!!) zu diskutieren wären….

    • quh
      29. September 2015 um 12:40

      Danke! Nun haben wir wirklich die Million geknackt.Und nicht mal eine lokale Renke dafür ausgeschrieben!
      Zu Ihren Punkten:
      1) Genau das Gegenteil ließe sich auch behaupten – es kamen durchaus fundierte Beiträge von Windkraftbefürwortern. Wir haben als QUH politisch Stellung bezogen und sind keine Techniker.
      2) Als Familienunternehmen war das QUH-Blog nie geplant – in der Tat ist es so, dass nur wenige von uns schreiben, was wiederum ganz banale und praktische Gründe hat. Politisch äußern wir uns natürlich regelmäßig, aber eher in den Artikeln. Für das Löschen haben wir strenge Regeln – die mittlerweile bekannt sein sollten. Wir löschen niemals andere Meinungen, sondern nur Beleidigungen, Unterstellungen und Linksammlungen. In die Diskussionen steigen wir deshalb selten ein, weil es meistens schon Stunden kostet, zu recherchieren und einen Artikel mit Bildern vorzubereiten und zu schreiben. Außerdem – das müssen Sie zugeben – ist vieles mittlerweile redundant bis öde, vor allem die Beschimpfungen.
      3) Klar freuen wir uns über eine größere Beteiligung – sei es von QUH-Seite oder auch von anderer.

  3. VENTILATOR
    29. September 2015 um 21:58

    halbe stimmzettel Ich wünsche dem neuen GR-Mitglied viel Glück und ein erfolgreiches Wirken für die Gemeinde.
    Was die QUH als solches betrifft, so kann ich das nicht endenwollende Gejammere um den so knapp verpassten fünften Sitz nicht mehr hören. Das Gemisch aus Mehrheitswahl- und Verhältniswahlrecht bringt es mit sich, dass ein Kandidat trotz vieler Einzelstimmen nicht „reinkommt“, wenn der Rest der Partei oder Gruppierung zu wenig Stimmen erhält. Was ich so sehr vermisst habe, war der konsequente Aufruf an die Wähler: „Seht, JEDE Stimme zählt! Sogar halbe Stimmzettel! Also: WÄHLEN GEHEN!“