Update:
Wegen Überbuchung der ersten Tour sowie urlaubsbedingter Abwesenheiten und der berühmten Muss-ich-dringend-noch-in-2025-erledigen-Dinge bieten wir einen weiteren Termin im neuen Jahr an.
Zeit: Sonntag, den 04.01.2026 um 14.00 Uhr
Ort: Parkplatz am Sportgelände des FSV Höhenrain und TC Berg, 82335 Berg, Ortsteil Höhenrain, Bussardweg 3
Kosten: Keine, Spenden sind willkommen
Wetter: Bei uns gibt es kein schlechtes Wetter, nur unpassende Kleidung.
Anmeldung: Ja, unter ck@bergspektiven.de oder 0170 8501875
Die Teilnehmerzahl ist auf 20 begrenzt. Klub der 100 Mitglieder haben Vorrang.
Ausklang: Gasthof zur Post, Aufkirchen, ca. 18.00 Uhr.
Wir freuen uns, mit Euch die Magie der Rauhnächte ein weiteres Mal zu erkunden.
Christian
Die Rauhnächte – im englischen Sprachraum “The twelve days of Christmas” genannt, stehen für die Zeit zwischen Weihnachten und Heilig drei König. Sie beginnen am 25.12. und enden am 6.1. Vieles, was es sonst noch über die Rauhnächte und die damit verbundenen Bräuche zu wissen gibt, erfahren Sie am 28.12. auf der BergSpektiven-Exkursion, zu der wieder Christian Kalinke einlädt. Wenge Plätze sind noch frei.

Meine sehr verehrten Damen und Herren,
liebe Freunde von BergSpektiven,
macht ihr wieder die Rauhnacht-Tour, wurde ich in den letzten Tagen mehrfach gefragt. Die kurze Antwort lautet: Ja. Warum? Die Rauhnächte beginnen bald. Sie reichen vom 21.12. bis zum 6.1. Es sind Tage des Übergangs. Vom Alten zum Neuen. Da gilt es, in sich hinein zu spüren. Und nicht zu vergessen – die Natur hat in dieser Zeit etwas Magisches.
Also lasst uns zum Jahreswechsel ein paar Stunden aus dem Alltag aussteigen und auf eine Art innere Entdeckungsreise gehen. Viele werden sagen: Mach ich doch dauernd! Meditation, Yoga, Atemübungen, Autogenes Training etc. Alles gute Sachen, um an sich selbst zu arbeiten. Und diese Formen der Ich-Optimierung liegen ja auch im Trend.
BergSpektiven Exkursionen sind eher ein Gemeinschaftserlebnis. Mit anderen Worten – wir geben Impulse aus verschiedenen Perspektiven, um gemeinsam etwas zu erleben und sich gemeinsam zu entwickeln. Bei der anstehenden Rauhnacht-Tour können Sie sich selbst entdecken, wenn wir durch Wald, Wiesen und diesmal auch Moore streifen, wenn wir Geschichten über die Rituale unserer Vorfahren hören und wenn wir ein paar Denkanstöße für ein zufriedeneres Leben geben. Das alles begleitet durch echte Begegnungen und inspirierende Dialoge.
Jetzt zum Organisatorischen:
Zeit: Sonntag, den 28.12.25 um 14.00 Uhr
Ort: Parkplatz am Sportgelände des FSV Höhenrain und TC Berg, 82335 Berg, Ortsteil Höhenrain, Bussardweg 3
Kosten: Keine, Spenden sind willkommen
Wetter: Bei uns gibt es kein schlechtes Wetter, nur unpassende Kleidung.
Anmeldung: Ja, unter ck@bergspektiven.de oder 0170 8501875
Die Teilnehmerzahl ist auf 20 begrenzt. Klub der 100 Mitglieder haben Vorrang. Ggf. Wiederholung bei Überbuchung.
Ausklang: Gasthof zur Post, Aufkirchen, ca. 18.00 Uhr.
Beste Grüße und wir freuen uns, mit Euch die Magie der Rauhnächte zu erkunden.
Euer Christian Kalinke
Gründer von BergSpektiven
Servus,
macht ihr die echte Rauhnachttour mit dem fränkischen Brauch des Stärke antrinken ?
Zwischen den Jahren‘ oder ‚Rauhnächte‘ nennt man die Zeit von Weihnachten bis zum 6.1.. Der 6.1. wurde auch als Hochneujahr bezeichnet. Für das neue Jahr wollte man sich im Freundes- oder Familienkreis Stärke (Kraft) antrinken. Ob dieses Datum als Neujahr im Spätmittelalter nun gilt oder nicht, der Brauch des Stärke antrinkens ist überliefert.
Vornehmlich in Oberfranken wird am Abend des 5.1. oder am 6.1. der Brauch gepflegt. Wirtshäuser und Brauereigasthöfe bieten dazu manchmal sogar ein eigens eingebrautes Bier an. Meist ist das ein Starkbier, das entsprechend mit mehr Stammwürze daherkommt. In manchen Quellen lässt sich nachlesen, dass für jeden Monat des Jahres ein Bier getrunken werden soll, also 12 Seidla. Prost !
Servus,
macht ihr mit Stärke antrinken nach fränkischer Art ?
Zwischen den Jahren‘ oder ‚Rauhnächte‘ nennt man die Zeit von Weihnachten bis zum 6.1.. Der 6.1. wurde auch als Hochneujahr bezeichnet. Für das neue Jahr wollte man sich im Freundes- oder Familienkreis Stärke (Kraft) antrinken. Ob dieses Datum als Neujahr im Spätmittelalter nun gilt oder nicht, der Brauch des Stärke antrinkens ist überliefert.
Vornehmlich in Oberfranken wird am Abend des 5.1. oder am 6.1. der Brauch gepflegt. Wirtshäuser und Brauereigasthöfe bieten dazu manchmal sogar ein eigens eingebrautes Bier an. Meist ist das ein Starkbier, das entsprechend mit mehr Stammwürze daherkommt. In manchen Quellen lässt sich nachlesen, dass für jeden Monat des Jahres ein Bier getrunken werden soll, also 12 Seidla. Prost !
Die BergSpektiven Rauhnacht Tour orientiert sich an Ritualen, die bei uns gepflegt wurden und was man davon für unser heutiges Leben lernen kann. Also kein Kraft antrinken, wie der Kommentator zuvor gefragt hat.
Christian Kalinke, Gründer von BergSpektiven