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Berger Schwarzbauer erwischt

Biber Fifi ist der zweitberühmteste Schwarzbauer von Berg und ebenso scheu wie sein Vorbild. Die QUH zeigt erstmals und weltexklusiv sensationelle Fotos von ihm.


Fifi bei Nacht erwischt

Herbst 2007 zog es den Biber vom Leutstettner Moos nach Berg, wo er am Lüßbach einen ersten Schwarzbau erstellte und das Wasser aufstaute.

Sein einziger Nachbar ist Dr. Joachim Siebenwirth. Er erzählt: Fifi hat eine Partnerin gefunden und eine Familie gegründet.


Inzwischen wohnen in dem Gebiet vier bis sechs Biber. Bei dem Bau der Dämme verwenden sie alles, was sie finden. Einmal die Woche entfernt Dr. Siebenwirth vor den Dämmen alles was so angeschwämmt wird, wie beispielsweise Dosen, Reifen etc. – besonders tic tac orange-Schachteln sind bei den Bibern beliebt. Wie kommen die eigentlich in den Lüßbach?

Wohnt Fifi mit Familie hier in diesem Damm am Lüßbach? In Absprache mit dem Biberbeauftragten können die Biber Dammvorhaben am Lüßbach ungehindert realisieren, am Mühlbach müssen sie Rücksicht auf den Löschweiher nehmen, der nicht austrocknen soll.


Vielleicht Fifis trächtige Gemahlin ?

Die ca. 4-6 Biber benötigen viel Nahrung und Material zum Bauen. Vor vier Jahren haben wir den Biberbeauftragten zitiert: „Die Bäume, die der Biber anknabbert, wachsen nach. Der Biber mag gerne Weichlaubhölzer, die sowieso schnell wachsen. Da sie meist an Gewässern stehen, sind sie von der Evolution her an Verletzungen (v.a. durch Hochwasser) angepasst und treiben immer wieder nach.“ Bei unserem Spaziergang wurden wir eines Besseren belehrt.


Fifi – oder ist’s seine Gemahlin – in seinem Element, dem Lüßbach

Unsere Berger Biber fressen nicht nur Weichhölzer und Bäume mit einem Baumumfang unter 8 cm. Fifi und seine Familie sind Feinschmecker und nagen auch gerne an 150 Jahre alten Eichen und Buchen.

Inzwischen wurden und werden rund um Martinsholzen alle schützenswerten Bäume – wie hier Weiden – von Dr. Siebenwirth mit Estrichgitter umwickelt, frei nach Karl Valentin „Der Biber ist schön, macht aber viel Arbeit.“. Leider hilft dies nicht immer, da die Biber nun auch gerne an den Wurzelläufen knabbern .

Kommentieren (1)

  1. gast
    22. Februar 2014 um 11:34

    Lieber 400 Bieber als 4 Windräder! Wie kann eine Bieberfamilie hier ein Thema sein, wenn wir die Natur mit Windrädern verschandeln wollen? Die Zerstörung durch Windräder ist um viele Größenordnungen schlimmer als was eine Bieberfamilie jemals anrichten könnte!!