Elke Link

ist Meisterin des Netzwerkens. Vor 20 Jahren Gründungsmitglied der QUH, seit 18 Jahren im Gemeinderat, seit 12 Jahren Dritte Bürgermeisterin, seit 6 Jahren Kreisrätin, jetzt zum vierten Mal Bürgermeisterkandidatin. Sie ist Mitglied im Aufsichtsrat der Bürgerwind Berg Verwaltungs GmbH, der Volkshochschule StarnbergAmmersee und der Starnberger Kliniken.

Ist sie nicht ehrenamtlich unterwegs, übersetzt sie Literatur. Und wenn sie nicht übersetzt, bloggt sie täglich, organisiert Kulturveranstaltungen, vernetzt Berger Betriebe und sagt bei allen ihren politischen Aktivitäten: „Die QUH ist auch ein Lebensgefühl.“

Sie mag keine Wahlkampfslogans. Aber ihre Ziele sind transparente Politik, ein reges Vereinsleben, die Förderung der Berger Betriebe, der Schutz des globalen Klimas und vor allem ein friedliches, fröhliches und lebendiges Miteinander in allen Ortsteilen von Berg

Listenplatz 1

Drei Fragen an Martin Snajdr:

Warum bist du bei der QUH?

Die QUH habe ich ja damals mitbegründet. Das war so: Es gab nur einen einzigen Bürgermeisterkandidaten – keine andere Partei, nicht einmal die großen, hatte jemanden aufgestellt. Da dachten wir uns: Alle sollen eine Wahl haben!
Und so wurde ich zur Kandidatin und die QUH gleich mit vier Sitzen in den Gemeinderat gewählt. Mittlerweile ist die QUH auch ein Lebensgefühl. Und dieses Gefühl ist optimistisch, fröhlich, gemeinschaftlich … und ja: heimatverbunden. Die QUH gibt es nur in und für Berg. Und mit dem QUH-Blog informieren wir über alles, was in unserer Gemeinde so passiert. Das ist mir richtig wichtig.

Das Klima – in jeder Hinsicht. Wir müssen uns weiterentwickeln, was die Energieversorgung betrifft, wir müssen die Umwelt schützen – und gleichzeitig auf das Klima im Ort achten, auf den Umgang miteinander, auf eine gute Gesprächskultur. Was schon ganz besonders toll bei uns ist, ist die Möglichkeit zur regionalen Versorgung durch die örtliche Landwirtschaft.

Was ist dir an der Gemeinde am wichtigsten?

Wo siehst du Verbesserungspotenzial?

Es gibt immer und überall Luft nach oben. Hauptsache, wir arbeiten gemeinsam an allen Themen, die für die Bürgerschaft wichtig sind. Global das Denken, lokal die Renken!