Dr. Andreas Ammer

kultureller Tausendsassa und weitgereister Dorfbewohner, begann seine politische Karriere vor 20 Jahren als QUHVorsitzender. Seit 18 Jahren ist er Gemeinderat, seit sechs Jahren Kulturbeauftragter der Gemeinde Berg.

Als Journalist für die ARD und die QUH tätig, war er Impulsgeber für die Oskar-Maria-Graf-Tage, die Geisterbahn und die 1200-Jahr-Feier von Berg. Er wünscht sich eine Ortsmitte für Aufkirchen, ein Wirtshaus für Farchach und ein Museum für Oskar Maria Graf.

Mir sind zwei Dinge wichtig: Kultur und Natur. Das eine kann man vermehren, das andere nicht.

Listenplatz 2

Drei Fragen an Dr. Andreas Ammer:

Warum bist du bei der QUH?

Graucho Marx hat gesagt, er würe keinem Club beitreten, der ihn als Mitglied aufnimmt. Also haben wir 2006 unsere eigene „Partei“, die QUH, gegründet, um die Gemeinde so mit gestalten zu können, wie wir uns das vorstellen: Transparent, fröhlich, weltoffen und immer originell.

Und seitdem gestalten wir: Mit Elke schreibe ich täglich unsere Dorfzeitung, den QUH-Blog. Wir bringen Ausstellungen, Konzerte und Künstler nach Berg, wir tragen dazu bei, die Gemeinde – vom Seeabstieg über das Rathaus, bis zur Wirtschaft in Farchach – zu einer schöneren zu machen.

Wir sind die Stimme der Vernunft im Gemeinderat … jenseits von Parteigrenzen offen für jedes Argument und jede Zusammenarbeit. Das sind alles Dinge, die es ohne uns nicht gäbe. Wir für hier!

Ich will, dass es ein lebenswerter Ort auf der Höhe der Zeit ist ist. Lebendig, einzigartig, weltoffen. Dazu gehören neben den Menschen Gasthäuser, Geschäfte, Arbeitsplätze, Veranstaltungen, außerdem Kindergärten, Schulen, Ausstellungen sowie Wälder, Wiesen, Wachhütten, wilde Musik, manchmal ein Bier … und auch Kühe, Stille, Internet und Blicke in die Landschaft.

Was ist dir an der Gemeinde am wichtigsten?

Wo siehst du Verbesserungspotenzial?

Die Welt! Wir arbeiten daran.