Andreas Huber

64, aufgewachsen in Allmannshausen, wohnhaft in Aufkirchen, verheiratet, zwei Kinder.

Freischaffender Künstler und Fotograf mit Atelier in Aufhausen. Langjähriger Mitwirkender im Kulturverein und der Ateliertage Berg/ Icking, mit kreativem Blick auf bürgerschaftliches Engagement und Gemeinwohl in der Gemeinde.

Listenplatz 11

Drei Fragen an Andreas Huber:

Warum bist du bei der QUH?

Ich habe mich erst letztes Jahr zu einer Mitgliedschaft entschieden, denn in momentan politisch schwierigen Zeiten braucht es Haltung und Wille zur Mitgestaltung. Kommunalpolitik ist der Ort, an der Demokratie noch direkt erfahrbar ist und mir Möglichkeit zur Mitwirkung gibt. Mit der QUH habe ich die geeignete Partei gefunden, wo es vor allem Raum für Zwischentöne gibt und nicht Ideologien im Vordergrund stehen.

Für mich hat ein aktives und gutes Miteinander aller Berger Mitbürgerinnen und Mitbürger ein besonders großes Gewicht. Und zusätzlich natürlich ein gesundes „Qualitäts“-Wachstum der Gemeinde Berg mit nachhaltiger Auswirkung fürs Gemeinwohl, damit die Wertschöpfung in der Gemeinde bleibt.

Was ist dir an der Gemeinde am wichtigsten?

Wo siehst du Verbesserungspotenzial?

Insgesamt sind wir auf einem guten Weg. Bürgerschaftliches Engagement und Gemeinwohl könnten meiner Ansicht nach durch Förderung von Netzwerk, Bürgerinitiative und Investition deutlicher gestärkt werden.